| |
-----------------------------------
Aufruf zum 1. Mai 2011
"DAS
IST DAS MINDESTE!"
Faire
Löhne. Gute Arbeit.
Soziale
Sicherheit.
siehe auch: www.kda.de
Maiaufruf zum Download (als
*.pdf)
Das DGB-Motto zum 1. Mai wird von der Aktionsgemeinschaft
für Arbeitnehmerfragen in der Evangelisch-Lutherischen
Kirche in Bayern (afa), der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft
für Soziale Fragen in Bayern und Thüringen (EAG) und
dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (kda)
unterstützt.
Viele reden schon von einer überstandenen
Wirtschaftskrise. Banken, die Mitverursacher der Krise, und
Großunternehmen verzeichnen wieder Gewinne wie vor der
Krise. Ist damit alles wieder in Ordnung? Mitnichten.
Prekäre Arbeitsverhältnisse ersetzen die bisher
bewährten festen Stammarbeitsplätze. Niedriglohn,
Befristung und Leiharbeit sind die Mittel der
Wirtschaft zum Aufschwung. Dabei wird jetzt in Zeiten von
Krisen und Notsituationen überall auf der Welt wieder
einmal deutlich, wie wichtig die Verbundenheit der
Mitarbeitenden zu ihren Unternehmen ist und diese kann nur
durch solide, feste und gerechte Arbeitsverhältnisse
gewährleistet werden.
Dazu kommt eine verstärkte Abkehr von
paritätischen Solidarsystemen. Nicht nur
Zusatzbeiträge bei Krankenkassen, sondern auch
festgeschriebene Anteile an Sozialversicherungen für
Arbeitgeber sorgen für ein sozial unausgewogenes
Verhältnis. Hier bieten die anstehenden Sozialwahlen eine
gute Gelegenheit die christlichen Werte in die
Vertreterversammlungen der Krankenkassen, Renten- und
Unfallversicherungen einfließen zu lassen.
Jetzt werden wieder einmal diejenigen zur Kasse gebeten, die
unser Land zum wiederholten Male durch wirtschaftliche
Krisen gebracht haben. Dabei steht schon in der Bayerischen
Verfassung im Artikel 167 Satz 1:
Schutz der Arbeitskraft
Die menschliche Arbeitskraft ist als wertvollstes Gut eines
Volkes gegen Ausbeutung, Betriebsgefahren und sonstige
gesundheitliche Schäden geschützt.
Der 1. Mai fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Hier
stehen die kirchlichen Arbeitnehmerorganisationen gemeinsam mit
kda und DGB in den „Allianzen für den freien
Sonntag“ zusammen gegen zunehmende Liberalisierung der
Ladenöffnungszeiten und für den Erhalt des
arbeitsfreien Sonntags für Familie und seelische Erholung.
Wir fordern daher alle Politiker und Wirtschaftsunternehmen
auf, die Verantwortung für einen gerechten Sozialstaat zu
beweisen. Nur ein funktionierendes Sozialsystem bietet die
Gewähr dafür, auch künftige Krisensituationen zu
überstehen.
Pfr. Dr. Johannes Rehm, Leiter des kda Bayern
Bernhard Dausend, Landesvorsitzender der afa
Roland Steuerwald, Landesvorsitzender der EAG
V.i.S.d.P.: Bernhard Dausend, afa-Landesvorsitzender,
Gudrunstr. 33, 90459 Nürnberg
-----------------------------------
o:p>
o:p>
o:p>
Hier finden Sie Informationen zu:
afa-Gespräch mit
Landesbischof Friedrich
afa-Gespräch mit
Ministerpräsident Seehofer
Grusswort des
Geschäftsführers der afa beim Jahresempfang des
KAB
afa im
Gespräch mit Landesbischof Friedrich
afa-Landesvorstand trifft sich zu Meinungsaustausch
mit Landesbischof Dr. Johannes Friedrich
Der im vergangenen Frühjahr neu gewählte
Landesvorsitzende Bernhard Dausend und eine seiner
Stellvertreterinnen, die ebenfalls erstmalig im Landesvorstand
vertretene Nürnbergerin Uschi Markus, haben sich Mitte
Januar mit dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen
Kirche in Bayern, Herrn Dr. Johannes Friedrich, zu einem
Meinungsaustausch getroffen. Organisiert wurde das Treffen von
Kirchenrat Reiner Schübel, der im Landeskirchenamt
für Diakonie und Gesellschaftsbezogene Dienste und damit
auch für die afa zuständig ist. Begleitet wurden die
beiden Ehrenamtlichen von Christina Flauder aus Kulmbach,
Mitglied der Landessynode und des Landessynodalausschuss und
dort zuständig für Fragen der Arbeitswelt und der
Wirtschaft, von Dr. Roland Gierth, Vertrauenspfarrer des
afa-Landesvorstand aus Rosenberg, sowie von Martin Becher,
Landesgeschäftsführer der
afa.
Uschi Markus, hauswirtschaftliche
Betriebswirtschaftsleiterin und seit ihrem achten Lebensjahr
mit der afa verbunden, und Bernhard Dausend, freigestellter
Betriebsrat von Saint-Germain-Oberlandglas in Neuburg/Donau,
ehrenamtlicher DGB-Regionsvorsitzender und zur Zeit
ehrenamtlicher Mesner in seiner Kirchengemeinde, stellten sich
persönlich dem Landesbischof vor. Daraus ergaben sich
bereits erste Rückfragen zu Themen der Arbeitswelt heute.
Dr. Friedrich interessierte insbesondere die Frage, wie es den
ehrenamtlichen Mitarbeitenden der afa gelingt, Fragen von
Glauben und Ethik in die Arbeitswelt zu transportieren und
welche Erfahrungen sie dabei
machen.
Landesbischof Johannes Friedrich betonte, dass er mit
großer Freude bei immer mehr Gemeinden der Landeskirche
feststellen kann, dass es zwischen der afa und den
Kerngemeinden eine enge Zusammenarbeit gibt. Die afa
bestätigte diese Entwicklung und wies ihrerseits darauf
hin, dass es der afa dank der vielen sich engagierenden Frauen
und Männer wesentlich besser als anderen
Arbeitnehmerorganisationen gelingt, sich trotz des heftigen
Strukturwandels in der Arbeitswelt als Organisation von
Ehrenamtlichen zu behaupten. Dies ist unter anderem auch dem
großen Engagement der Hauptamtlichen der Landeskirche,
seien es die Sozialsekretär/innen des kda oder den
Pfarrer/innen in den Ortsgemeinden, zu verdanken.
afa und KAB im
Gespräch mit Ministerpräsident
Seehofer
Man muss aus
der Krise Lehren ziehen und darf nicht nach einem Schockmoment
in alte Verhaltensmuster zurückfallen, unterstrich
Ministerpräsident Seehofer bei einem Gespräch mit
Verbandsvertretern, zu denen auch Christina Flauder aus
Kulmbach zählte.< o:p>
o:p>

Die
Vertreter der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) und der
Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen
(afa), unter ihnen Christina Flauder (Mitte) , Mitglied der
evangelischen Synode Deutschlands, empfing der Bayerische
Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem
Gedankenaustausch. Foto:
pr.
<
o:p>
o:p>
Die
Werte der Sozialen Marktwirtschaft müssten wieder
umfassend Geltung erlangen, sagte Seehofer in der
Staatskanzlei zu den Vertretern der Katholischen
Arbeitnehmerbewegung (KAB) und der Evangelischen
Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (afa). <
o:p>
o:p>
Die
Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass die
Arbeitnehmer nicht zu den Verlierern der Wirtschaftskrise
werden dürften. Besonderes Gewicht kommt nach
übereinstimmender Auffassung der Gesprächsteilnehmer
der Bildungspolitik zu. Es gehe darum, jedem unabhängig
von seiner sozialen Herkunft die gleichen Chancen zu
eröffnen. Gute Bildung und Ausbildung seien der beste
Schutz gegen Arbeitslosigkeit.
*****************************************************
Grusswort Martin Becher,
afa Bayern
Jahresempfang KAB Bayern, 22. Januar 2010, München
Liebe Schwestern und Brüder von der KAB,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
soziale
Gerechtigkeit heute - so lautet das Thema des Hauptredners, des
bayrischen DGB-Vorsitzenden Fritz Schösser. Gerechtigkeit,
Chancengleichheit, Solidarität, eine Gesellschaft der
Mitmenschlichkeit - das sind die Leitbegriffe der organisierten
Arbeitnehmerschaft heute, ganz gleich, ob in den Gewerkschaften
des DGB, bei der KAB oder bei den Organisationen der
evangelischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wie etwa der
afa.
Ein
anderer Begriff hat lange Zeit eine zentrale Rolle auch
für Arbeiterinnen und Arbeiter gespielt, obwohl dieser
Begriff erstmals in der bürgerlichen, der
Französischen Revolution eine Rolle gespielt hat:
Freiheit. Freiheit im Sinne der Befreiung aus Not und Elend, im
Sinne des demokratischen Selbstbestimmungsrechts, im Sinne der
Mündigkeit und Emanzipation war ein tragender Begriff der
Arbeiterbewegung. Heute spielt dieser Begriff in den Reden und
Schriften der Arbeitnehmerorganisationen eine untergeordnete
Rolle. Das hat dazu geführt, dass dieses Begriff von
anderen zu anderem benutzt wird. Oder besser: missbraucht wird.
Das, was aus der Freiheit geworden ist, treibt mich immer mehr
um!
Bevor
ich zum aktuellen Gebrauch von Freiheit komme, gestattet mir
einen kurzen Blick in die Nachkriegsgeschichte. In den 40
Jahren des Kalten Kriegs war der Begriff der Freiheit die
zentrale Kategorie, mit der sich der Westen gegen den real
existierenden Sozialismus abgrenzte. Die Freiheit zu
verteidigen, das war die Begründung für die scharfe
Konfrontation zwischen den Blöcken. "Freiheit" stand im
beginnenden Kalten Krieg im scharfen Kontrast zu "Frieden",
denn mit diesem Begriff hat die Sowjetunion in ihrem Sinn
für ein einiges Deutschland und für ihre
Europäische Nachkriegsordnung geworben - man erinnere sich
nur an die Stalin-Note 1952. Selbst in den 80er Jahren, als ich
in West-Berlin lebte, spielte der Begriff der "Freiheit" noch
diese Rolle: ich studierte an der Freien Universität und
hörte den Sender Freies Berlin sowie eine "Freie Stimme
der freien Welt", das "Radio im amerikanischen Sektor", kurz:
RIAS.
Nach
dem 11. September wurde die Freiheit wieder bedeutsam. Wieder
gab es einen äußeren Feind, gegen den die Freiheit
verteidigt werden musste, der extremistische Islam in seiner
terroristischen Variante. Und wieder stand die "Freiheit" in
einem Spannungsverhältnis zu einem anderen Begriff und
wurde deshalb selbst eingeschränkt: dieser Begriff lautete
"Sicherheit". In den vergangenen zehn Jahren wurden politisch
sehr unterschiedliche Methoden und Wege eingeschlagen, mit
denen die Politik versprach, größtmögliche
Sicherheit herzustellen. Der Abschuss von Passagierflugzeugen
wurde vom Bundespräsidenten verhindert, die
Vorratsdatenspeicherung vom Bundesverfassungsgericht. Nach dem
11. September wurden hierzulande laut dem Autorenduo Ilja
Trojanow und der Schriftstellerin Juli Zeh 8 Millionen Menschen
per Rasterfahndung überprüft und daraufhin ein
einziges Ermittlungsverfahren eingeleitet, das dann wieder
eingestellt wurde. - Aufgrund dieser Sicherheitseuphorie habe
ich jedenfalls jahrelang meine Festplatte schön
aufgeräumt, damit Herr Schäuble, falls er mal
reinschauen wollte, auch sieht, was für ein ordentlicher
Mensch ich doch eigentlich bin. Und das dann hoffentlich
weitersagt
Heute
wird der Begriff der Freiheit wieder sehr häufig im Munde
geführt, nicht selten in eigenartigen Interpretationen.
"Freiheit" wird heute verkündet, ich sehe aber eher
Willkür, aggressive Durchsetzung von Eigeninteressen,
vielerorts Verantwortungslosigkeit! Diese Radau-Version der
Freiheit gab es erstmals vor etwa dreißig Jahren: "Freie
Fahrt für freie Bürger!" - "Freiheit" heute ist zu
dem Totschlagargument der Flexibilisierer geworden. Der
ursprünglich soziale Kern der Freiheit, die Befreiung aus
Elend und Z wängen ist verkommen zur Ellenbogenfreiheit,
die sich der Stärkere nimmt, weil er stärker ist.
Solange die Chancen, mit fairen Mitteln Einfluss zu nehmen auf
die Gestaltung unserer Verhältnisse, so ungleich verteilt
s ind wie heute, ist der Bezug auf die "Freiheit" durch die,
die die Macht haben, ihre Freiheit durchzusetzen, heuchlerisch.
Ich
will dazu vier Beispiele nennen:
"Freiheit
ist immer auch die Freiheit der anders Gläubigen" - so
verändert ist das berühmte Wort von Rosa Luxemburg
heute aktuell. Aber von welcher Freiheit wird da Gebrauch
gemacht, wenn damit Anderen ihr Menschenrecht genommen wird,
zum Beispiel das Recht auf Religionsfreiheit, sei es in der
Türkei durch das Verbot für Christ/innen, sich frei
zu betätigen, oder sei es in der Schweiz, wo eine
christliche Mehrheit der muslimischen Minderheit vorschreiben
will, wie sie ihre Religion auszuüben habe. In der Schweiz
dürfen Muslime ihren Glauben ab jetzt nur noch
praktizieren, aber nicht mehr vorzeigen. Wird diese Freiheit
der Mehrheit verantwortungsvoll eingesetzt? Ist nicht leicht
erkennbar, wie sich zwei in letzter Zeit missverstandene, von
ihrer Umwelt scheinbar schlecht behandelte Völker, nun die
Freiheit nehmen, sich auch mal durchzusetzen?
"Die
Freiheit nehm ich mir" - so lautete vor Jahren eine
Zigarettenwerbung, ich glaube, es war für R6, eine
inzwischen ausgestorbene Marke. Aber welche Freiheit ist damit
gemeint, wenn eine zwar durchaus große Minderheit auf ihr
vermeintliches Recht pocht, gesundheitsgefährdendes
Handeln auch gegen den Willen der Mehrheit durchzusetzen und
dabei keine Rücksicht auf Schwächere wie Kinder oder
die in der Gastronomie Tätigen nimmt? - Es überrascht
kaum, dass die FDP ausgerechnet jetzt nach dem erfolgreichen
bayrischen Volksbegehren zum Nichtraucherschutz vor einer
"gesellschaftlichen Spaltung" und der "völligen
Ausgrenzung der Gruppe der Raucher aus dem öffentlichen
Raum" (SZ, 4.12.09) warnt. Bei den Hartz-IV-Empfängern und
den Alleinerziehenden und ihren Kindern habe ich solche
Warnungen der FDP nicht gehört! Was hat dieser
Freiheitsbegriff mit Rücksichtnahme und Verantwortung zu
tun?
"Es
gehört zur Freiheit der Kunden, einkaufen zu können,
wann immer sie es wollen! Es gehört zur Freiheit der
Unternehmer, ihre Läden zu öffnen, wann immer sie es
wollen! Alles andere ist staatliche Bevormundung und
Gängelung!" Diesen "Argumenten" einer maßlosen
Ellenbogenfreiheit sind wir ausgesetzt, wenn wir uns für
den Schutz des freien Sonntags einsetzen. Das Bedürfnis
der Menschen nach einem gemeinsamen Ruhetag, an dem für
alle die Gelegenheit existiert, gemeinsam Glaube, Familie,
Sport, Geselligkeit und auch politisches Engagement zu pflegen,
wird unter den Generalverdacht obrigkeitsstaatlicher
Zwangsbeglückung und einer ewig-gestrigen, unfreien
Haltung gestellt!
Die
jüngste Parole dieser vulgären Variante der Freiheit
lautet: "Mehr netto vom brutto". Die Frage der Steuerentlastung
der durchschnittlich bis sehr gut verdienenden Menschen scheint
trotz Klimakatastrophe und vorher nie da gewesener
Wirtschaftskrise die wichtigste politische Herausforderung
unseres Landes zu sein, obwohl diejenigen, die davon
kurzfristig profitieren würden, dieses Vorhaben selbst
sogar mehrheitlich ablehnen. Inzwischen gibt es eine ernst zu
nehmende philosophische Debatte zwischen Herrn Sloterdijk und
vielen seiner Kollegen darüber, ob die Vermögenden in
Deutschland nicht vom "Steuerzwang" befreit werden sollen,
damit sie ihre Zahlungen zukünftig frei von staatlicher
Gängelung auf der Basis von Freiwilligkeit und
Barmherzigkeit leisten können.
Woher
aber kommt nun diese häufiger werdende Ellenbogenfreiheit?
Sie ist das Resultat einer Ideologie, die das Gemeinwohl
systematisch klein redet und behauptet, dass sich jeder selbst
der/die Nächste sei ("Eigenverantwortung") und
Solidarität in der Gesellschaft sowie Respekt für
Andere Auslaufmodelle wären. Sie ist aber ebenso das
Resultat, und das sieht man im Schweizer Abstimmungsverhalten,
zum Teil auch im Volksbegehren zum Nichtraucherschutz, von
verunsicherten, in ihren Wurzeln bedrohten, sich machtlos
fühlenden Teilen der Gesellschaft, in der viele nur darauf
warten, auch einmal bestimmen zu dürfen, "was Sache ist",
es einmal den anderen, wer immer das dann ist, zu zeigen, und
eben nicht immer nur von Anderen oder von Sachzwängen
bestimmt zu sein.
In
jedem Fall ist diese neue Ellenbogenfreiheit, die
"Geiz-ist-geil-Freiheit" entkleidet von jeder
gesellschaftlichen Verantwortung. Und hier bin ich bei KAB und
afa! Wir stehen für Freiheit, wir stehen aber noch mehr
dafür, dass sie nicht hemmungslos eingesetzt werden darf,
nur weil man mal der Stärkere ist. Wir stehen für
einen ethisch fundierten, für einen christlich motivierten
Gebrauch von Freiheit, bei dem immer auch der und die Andere im
Blick bleibt und die Auswirkungen auf das Ganze beachtet
werden. In diesem Sinn ist unsere Arbeit heute wichtiger denn
je - ich wünsche der KAB für 2010 deshalb viel Kraft
und alles Gute!
(© 2011-04-14 HHP)
|